Donnerstag, Oktober 22, 2015

"Wir sind die good guys!" Pressesprecher Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland bei der Frankfurter Feuerwehr


"Die Frankfurter Feuerwehr gehört mit rund 120.000 Einsätzen im Jahr zu den 'Big 5' in Deutschland. In 90 Prozent der Fälle sind es medizinische Rettungseinsätze, der Rest jeweils zur Hälfte Brandeinsätze bzw. technische Hilfeleistungen." Mit diesen beeindruckenden Zahlen eröffnete Dipl.-Ing. und Brandoberrat Markus Röck am 22. Oktober 2015 die Veranstaltung für die BdP-Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland.


Rund 30 Mitglieder erlebten einen aufregenden Abend, bei dem sie tiefe Einblicke in die Organisation und die mit den Einsätzen verbundenen Herausforderungen in der Kommunikation erhielten.
Bericht von Angelika Werner/ Fotos Ralf Werner

Mittwoch, Oktober 14, 2015

VOV goes Buchmesse 2015


Zu Besuch beim Vorwärts - mit Kai Döring und Klaus-Jürgen Scherer
Aleksandra Sowa lässt das VOV-Manuskript von Kurt Beck signieren
Mit Dr. Rene Heinen am Stand des Societäts-Verlages - es gibt Pläne für einen neuen Krimi 

Montag, Oktober 05, 2015

Spatenstich T3

Mit Edgar Stejskal (Gesamtbetriebsratsvorsitzender Fraport Konzern), Michael Müller (Arbeitsdirektor Fraport und Claudia Amier (Betriebsratsvorsitzende Fraport) für die medical airport service GmbH beim Spatenstich für das T3
Mit einem symbolischen Spatenstich haben am 5. Oktober über 400 Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit der Geschäftsleitung und Vertretern der Politik und Wirtschaft am Frankfurter Flughafen den Bau eines dritten Terminals eingeleitet. Ab 2022 sollen hier etwa 14 Millionen Fluggäste pro Jahr abgefertigt werden. 2014 nutzten knapp 59,6 Millionen Passagiere das Drehkreuz, 55 Prozent davon waren Umsteiger. Laut Studien wird die Zahl der Fluggäste in Frankfurt bis zum Jahr 2021 auf 68 bis 73 Millionen ansteigen.


Mit Jürgen Harrer, Leiter Unternehmenskommunikation Fraport
Mit dem Kollegen Michael Lange, Arbeitssicherheit medical airport service GmbH 

Mittwoch, Juli 15, 2015

BdP Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland feiert Sommerfest


Bei tropischen Temperaturen trafen sich über 150 Mitglieder der Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zur Sommerparty mit Neuwahlen in der rustikalen Torschänke des Frankfurter Kempinski Hotels.

Die außerturnusmäßige Mitgliederversammlung war notwendig geworden, da Dr. Roger Töpelmann (EKNH), seit 2010 stellvertretender Sprecher der Landesgruppe, Anfang des Jahres nach Berlin zum Evangelischen Militärbischof Dr. Sigurd Rinkerlin gewechselt, und Reza Ahmari (Bundespolizei), seit 2012 stellvertretender Sprecher der Landesgruppe, seit Juni in Afghanistan im Einsatz ist. 


Torsten Sälinger (Bahn AG) und Brigitte Schlöter (BARMER GEK Hessen) bedankten sich sehr herzlich bei ihren beiden Teamkollegen für „ihr Engagement im Landesverband“. Für das Präsidium des BdP leitete Dr. Ulrich Kirsch (Arbeitgeberverband HESSENMETALL) durch die Wahl, nachdem Torsten Sälinger Petra Tursky-Hartmann (medical airportservice GmbH) und Angelika Werner (Frankfurt School of Finance & Management) als „Kandidatinnen“ vorgestellt hatte. Beide sind der Landesgruppe seit langem verbunden und wurden einstimmig per Akklamation nominiert. 


Gesellig und gut gelaunt feierte die Landesgruppe eine echte Sommerparty, auch gegen 22 Uhr konnten noch an die 30 Grad vermeldet werden.Staatsminister Axel Wintermeyer, Chef der Hessischen Staatskanzlei, ließ es sich trotz außerplanmäßigem Termin in Berlin nicht nehmen, der Landesgruppe einen Besuch abzustatten und spontan zu einem Informationsbesuch in die Staatskanzlei nach Wiesbaden einzuladen.


Die Landesgruppe dankte den Sponsoren des Sommerfestes: Landau Media, der Daimler AG, BallCom und dem Kempinski Frankfurt-Gravenbruch für ihre Unterstützung.

Samstag, Mai 16, 2015

heise.de: Das Scheitern der netzpolitischen Jedi-Ritter der SPD (16.05.2015)


von Stefan Krempl 

Offiziell mag die SPD den Virtuellen Ortsverein eingestellt haben, doch im Web feiert er eine kleine Renaissance: Einstige Akteure wollen eine netzpolitische Lücke schließen, indem sie das Erlebte aufarbeiten. ... Gesammelt werden Berichte und Anekdoten von diversen Mitglieder aus der Führung, sowie durch Netzaktivisten und Hacker – "die digitale Avantgarde der SPD". Das Ergebnis soll Einblicke in die netzpolitischen Anfänge und erste Internet-Wahlkämpfe in Deutschland bieten.

Das Scheitern der netzpolitischen Jedi-Ritter der SPD (16.05.2015)

Sonntag, April 05, 2015

Virtueller Ortsverein (VOV) Die digitale Avantgarde der SPD



"Der Virtuelle Ortsverein der SPD gilt als Vorreiter der digitalen Parteiorganisationen", mit diesem Satz wird der VOV in Wikipedia vorgestellt. In dem vorliegenden Sammelband "Virtueller Ortsverein (VOV) - Die digitale Avantgarde der SPD" haben die Autoren versucht, der Frage nachzuspüren, warum der Virtuelle Ortsverein (VOV) heute meist nur noch den "digitalen Veteranen" im Netz etwas sagt. Liegt dies an seiner virtuellen Natur? Oder warum ist das, was mit dem Virtuellen Ortsverein vor zwanzig Jahren im Netz begann, heute für die breite Mehrheit der politisch interessierten Internetnutzer nahezu unbekannt? Liegt eine Ursache darin, dass bis heute nur wenig gedruckte Belege über die Existenz und die Arbeit des VOV existieren, obwohl sein "digitales Erbe" für die Onlinepolitik nicht unerheblich ist? 

Offensichtlich gibt es eine Lücke in der Geschichte in der deutschen Netzpolitik, die es verdient, geschlossen zu werden. Und es ist eine Geschichte, die es verdient, erzählt zu werden. Sie wird von den Menschen erzählt, die im Virtuellen Ortsverein aktiv waren und ihn geprägt haben. Es sind die Berichte und Anekdoten der Gründungs- und Vorstandsmitglieder, Sprecher von Arbeitsgruppen, Förderer und Unterstützer, Ideengeber, Netzaktivisten und Hacker. Sie haben ihre Erinnerungen und Memoiren als Meinungsbeiträge oder Interviews hier zusammengetragen und können zukünftig als Quelle dienen, wenn man etwas über Netzpolitik in Deutschland und Wahlkämpfe im Internet publizieren möchte.

Mein Beitrag im Blog "Virtueller Ortsverein (VOV): Die digitale Avantgarde der SPD" behandelt den ursprünglichen Auftrag "des Clubs", das Internet für die politische Arbeit der SPD zu erforschen. 


Es hat allerdings etwas länger gedauert, bis ich für mich realisiert hatte, dass der Virtuelle Ortsverein (VOV) niemals weder Antrags- noch Rederecht in der SPD erhalten würde. Denn offensichtlich hatte “der Club” die Machtfrage gestellt. Oder zumindest fühlte sich das sozialdemokratische „Imperium“ durch die virtuellen Netzwerker herausgefordert. Vielleicht war auch die Art und Weise, wie die digitalen „Jedi-Ritter“ Netzpolitik machten, der „alten Tante SPD“ zu modern oder einfach nur fremd? Oder war der VOV ein Experiment, das sich für beide Seiten rückblickend als großes Missverständnis herausgestellt hat? Um diese Fragen umfassend beantworten zu können, vorab einige Fakten. Bevor man die Ereignisse bewertet, um für eine zukünftige Netzpolitik in der SPD noch einmal neu die Weichen zu stellen. ... Petra Tursky-Hartmann (2015): „… das Internet für die politische Arbeit der SPD erforschen“